20–25/09/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG
PARALLEL VIENNA – Wiener Art Foundation

WUNDERKAMMER

Eröffnung: 20.9.2016, 13 Uhr

Ausstellungsort: 

Dominikanerbastei 11, 1010 Wien

Parallel – Vienna Contemporary Art Exhibition

Öffnungszeiten: 

täglich 12.00–19.00


20–25/09/2016
PARALLEL VIENNA – Wiener Art Foundation

Sculptur - Parcours

Eröffnung: 20.9.2016, 13 Uhr

Ausstellungsort: 

Dominikanerbastei 11, 1010 Wien

Parallel – Vienna Contemporary Art Exhibition

Öffnungszeiten: 

täglich 12.00–19.00

WIENER ART FOUNDATION @PARALLEL 2016
Ausstellung SCULPTUR-PARCOURS (E.1)
kuratiert von Amer Abbas und Stefan Bidner

Sherine Anis, Joannis Avramidis, Thomas Baumann, Andy Boot,
Cäcilia Brown
, Bruno Gironcoli, Michael Gumhold, Kathi Hofer
,
Thomas Feuerstein, Karin Frank
 , Martin Grandits, Begi Guggenheim,
Luisa Kasalicky, Michael Kienzer, George Kubla
, Sonia Leimer
, Anita Leisz,
Lone Haugaard Madsen, Stephanie Misa, Rudolf Polanszky
, Peter Sandbichler,
Hans Schabus
, Toni Schmale, Franz West, Erwin Wurm
, Walter Vopova,
Laura Yuile, Heimo Zobernig.

 

09/09–14/10/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Erwin Wurm

"Grüner Veltliner"

Eröffnung: Freitag, 9. September, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin 

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Ver­ein­ba­rung

Erwin Wurm Grüner Veltliner, 2016 Bronze, patiniert | Foto: Studio Erwin Wurm
Erwin Wurm Grüner Veltliner, 2016 Bronze, patiniert | Foto: Studio Erwin Wurm

 

Zu Erwin Wurms grünem Veltliner

 

Die Sauregurkenzeit haben wir bereits hinter uns gelassen und servieren frisch Gegossene vom Limbergschen Hof. Dazu gesellen sich Sackgesichter, mit Bronze zu “bad thoughts” veredelt. Des Weiteren kredenzen wir Grüne Veltliner aus dem Hause Bründlmayer. Wir haben Mühen und Kosten gescheut, die wohl edelste Gurke der Welt zur Schau zu stellen. Selbst die titelgebende Skulptur “Grüner Veltliner" erstarrt in einem halsbrecherischen Balanceakt vor Ehrfurcht. Der Künstler ist anwesend.

(Stefan Bidner)

 

Anders als mit Erwin Wurm, haben Grüner Veltliner und Liveübertragungen Alpiner Schirennen gemein, dass man sie ausschließlich in Österreich konsumiert, sie dafür aber konkurrenzlos anerkannt sind. Warum beispielsweise der österreichische Nationalrat nicht mit Schirennläufern besetzt ist und warum österreichische Schirennläufer im Nationalrat keinen grünen Veltliner trinken, ist Erwin Wurm vermutlich egal. Es soll um andere Themen gehen. Z.b. um den Neoliberalismus. Der wurde offiziell beendet. Wir haben das jedoch kaum bemerkt, ebenso wie Wurms “bad thoughts”, bemerkenswert, sich in einen Hintergrund spielen, dem die lächelnde Sonne im rechten oberen Eck fehlt.

(Konrad Prissnitz)

 

Die Gurke (Cucumis sativus), auch als Kukumer und Gartengurke bezeichnet, ist eine Art der Gattung Gurken (Cucumis) aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie gehört zu den wirtschaftlich bedeutendsten Gemüsearten. Mit der unterschiedlichen Nutzung zusammenhängend, werden im Wesentlichen zwei Sortengruppen unterschieden: die Salatgurke (oder Schlangengurke) und die Einlege- oder Gewürzgurke.

(Wikipedia)

09/09–04/10/2016
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

SHAPE

Evamaria Schaller

Nicole Pruckermayr

Josef Wurm

Erwin Stefanie Posarnig

& CARROTTI

Eröffnung: Freitag, 9. September, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ Hof 2

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 16.00–18.00
& nach Vereinbarung


 


Das Glatte ist die Signatur der Gegenwart. Es verbindet Skulpturen von Jeff Koons, iPhone und Brazilian Waxing miteinander. Warum finden wir heute das Glatte schön? Über die ästhetische Wirkung hinaus spiegelt es einen allgemeinen gesellschaftlichen Imperativ wider. Es verkörpert nämlich die heutige Positivgesellschaft. Das Glatte verletzt nicht. Von ihm geht auch kein Widerstand aus. Es heischt Like. Der glatte Gegenstand tilgt sein Gegen. Jede Negativität wird beseitigt.

Der Ästhetik des Glatten folgt auch das Smartphone. Das Smartphone von LG G Flex ist sogar mit einer selbstheilenden Haut überzogen, die jeden Kratzer, also jede Verletzungsspur nach kürzester Zeit verschwinden lässt. Es ist gleichsam unverletzbar. Seine künstliche Haut hält das Smartphone immer glatt. Es ist außerdem flexibel und biegsam. Es ist leicht nach innen gebogen. So schmiegt es sich perfekt ans Gesicht und Gesäß. Diese Anschmiegsamkeit und Widerstandslosigkeit sind Wesenszüge der Ästhetik des Glatten.

Das Glatte beschränkt sich nicht auf das Äußere des digitalen Apparats. Auch die Kommunikation, die über

den digitalen Apparat erfolgt, wirkt geglättet, denn es werden vor allem Gefälligkeiten, ja Positivitäten ausgetauscht. Sharing und Like stellen ein kommunikatives Glättmittel dar. Negativitäten werden eliminiert, weil sie Hindernisse für die beschleunigte Kommunikation darstellen.

Jeff Koons, wohl der erfolgreichste Künstler der Gegenwart, ist ein Meister glatter Oberfläche. Andy Warhol bekannte sich zwar auch zur schönen, glatten Oberfläche, aber seiner Kunst ist noch die Negativität des Todes und des Desasters eingeschrieben. Ihre Oberfläche ist nicht vollständig glatt. Die Serie »Death and Disaster« etwa lebt noch von der Negativität. Bei Jeff Koons gibt es dagegen kein Desaster, keine Verletzung, keine Brüche, keine Risse, auch keine Nähte. Alles fließt in weichen, glatten Übergängen. Alles wirkt abgerundet, abgeschliffen, geglättet. Jeff Koons’ Kunst gilt glatter Oberfläche und ihrer unmittelbaren Wirkung. Sie gibt nichts zu deuten, zu entziffern oder zu denken. Sie ist eine Kunst des Like.

Jeff Koons sagt, der Betrachter seiner Werke möge nur ein simples »Wow« ausstoßen. Angesichts seiner Kunst ist offenbar kein Urteil, keine Interpretation, keine Hermeneutik, keine Reflexion, kein Denken notwendig. Sie bleibt bewusst infantil, banal, unbeirrbar entspannt, entwaffnend und entlastend. Sie ist jeder Tiefe, jeder Untiefe, jedes Tiefsinns entleert. So lautet sein Motto: »Den Betrachter umarmen«. Nichts soll ihn
erschüttern, verletzen oder erschrecken. Die Kunst ist, so Jeff Koons, nichts anderes als »Schönheit«, »Freude« und »Kommunikation«.

Angesichts seiner glatten Skulpturen entsteht ein »haptischer Zwang«, sie zu betasten, sogar die Lust, daran zu lutschen. Seiner Kunst fehlt die Negativität, die Distanz geböte. Allein die Positivität des Glatten löst den haptischen Zwang aus. Sie lädt den Betrachter zur Distanzlosigkeit, zum Touch ein. Ein ästhetisches Urteil setzt aber eine kontemplative Distanz voraus. Die Kunst des Glatten schafft sie ab.

Der haptische Zwang oder die Lutschlust ist nur möglich in der sinnentleerten Kunst des Glatten. Hegel, der emphatisch an der Sinnhaftigkeit der Kunst festhält, beschränkt das Sinnliche der Kunst daher auf die »theoretischen Sinne des Gesichts und Gehörs«.1 Sie allein haben den Zugang zum Sinn. Geruch und Geschmack werden dagegen vom Kunstgenuss ausgeschlossen. Sie sind empfänglich nur für das »Angenehme«, das nicht das »Schöne der Kunst« ist: »Denn Geruch, Geschmack und Gefühl haben es mit dem Materiellen als solchem und den unmittelbar sinnlichen Qualitäten desselben zu tun; Geruch mit der materiellen Verflüchtigung durch die Luft, Geschmack mit der materiellen Auflösung der Gegenstände, und Gefühl mit Wärme, Kälte, Glätte usf.«2 Das Glatte vermittelt nur ein angenehmes Gefühl, mit dem sich kein Sinn, kein Tiefsinn verbinden ließe. Es erschöpft sich im »Wow«………….

zit: Byung-Chul Han:
Die Errettung des Schönen

Projekt: 
VERORTEN 2016 : Mut und Erinnerung
kuratiert von erwin stefanie posarnig

KAVN in coop mit Kunstraum AM SCHAUPLATZ Wien /Praterstrasse 42

Powered by: Stadt Graz Kultur// Land 
Steiermark Kultur//
 

11/06–29/07/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

BRUNO GIRONCOLI & BEGI GUGGENHEIM

Finissage: Freitag 29. Juli 2016, 20 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin 

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Ver­ein­ba­rung

Installationsansicht, Foto: Sandro Zansinger
Installationsansicht, Foto: Sandro Zansinger

 

Finissage mit Werken von Bruno Gironcoli und Begi Guggenheim.

"In einer Zeit, in der sich die Grenzen des Vorstellbaren auflösen und die Menschheit mit noch nie erlebten Möglichkeiten konfrontiert wird, ist die Multidimensionalität ein entscheidender Faktor zeitgenössischer Plastik.

Vom Äußeren zum Inneren und vom Inneren zum Äußeren, sind zwei Methoden die Bildhauer, als dreidimensionale Künstler, zur Schaffung neuer Formen verwenden.

Meine Arbeit ist ein Produkt der mathematischen Gleichung, eine Zusammenfügung dreier plastischer Objekte, inspiriert durch die Eigenschaften des Wassers, die in drei physikalischen Formen vorzufinden sind. Ether, Flüssigkeit und feste Materie."

(Begi Guggenheim)

ps. es gibt möglicherweise ein Buffet.



Dank an Galerie Elisabeth & Klaus Thoman und BKA.

 

 

11–14/07/2016
Wiener Art Foundation features

IRINI MIGA

The . beneath white

Opening, July 12th, 2016, 7pm

Ausstellungsort: 

Zirkussgasse 38, 1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Do 18.00–02.00
Fr–Sa 18.00–04.00
So 19.00–00.00


 

IRINI MIGA
The . beneath white

July 10th - July 14th, 2016

 

About to exit.
Basic things on the desk, a laptop and a chair.
The light from the ceiling - white - and it casts a big shadow of my head over the keypad.
charger - not to forget
keys
point A to point B
Pause 2”
Window minimized.
                  Nearly finished.
Eyes fixed on the door knot.
Tear off the page.
Stand up

Press delete and start anew

enter
                                                 . 

 

Irini Miga (b. 1981, Larissa, Greece) lives and works in New York. Miga’s work begins at the point where sculpture touches painterly nuances as an unfolding sketchbook of our everyday reality in physical space. Miga studied art at The Athens School of Fine Arts, Central Saint Martins College, London, and received her MFA from Columbia University, New York (2012). Recent shows include: The Equilibrists, DESTE Foundation and New Museum in collaboration with Benaki Museum, Athens (2016), Frida Smoked, Invisible Exports, New York (2016), Bibelot, Hydra School Projects, Hydra Island, Greece, Immediate Female, Judith Charles Gallery, New York (2015). She was nominated for the 2014 Rema Hort Mann Visual Arts Grant in New York, short-listed for the DESTE Prize in 2011, and received a Fulbright Award in 2010. Irini Miga is currently an Open Sessions participant at The Drawing Center, New York, for the period 2016 and 2017.

 

Kunstverein fAN
Zirkusgasse 38
A-1020 Wien

06–19/07/2016
GALERIE KUNSTBUERO

Benjamin Hirte &

Signe Rose

LIEBER RÜCKEN / GENTLE SPINE

Eröffnung: Mittwoch 6. Juni, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung


Lieber Rücken / Gentle spine

Please just look first. Look, then touch. It's regal. Try and use your senses, darling. Your education is (was) the best on offer: an up-to-date, politically correct amalgam of current prejudice, assumption and life choices of your surrounding culture. So if you are reading this, just remember that I am also a subject of this self-perpetuating system. Irrevocably compromised, I have accommodated myself to the regimes of thought laid down by my predecessors, and here I am, now attempting to teach you something. So look first, don't just succumb to the words, my words. We're artists after all - you know how we like to ramble on if you give us a chance. But it's not so complicated, it won't take long. I can explain it if you like. 

Bitte schaue zuerst nur. Schau, dann erst fasse an. Es ist königlich. Bemühe deine Sinne, Liebling. Deine Ausbildung ist (war) die beste, die es gibt: up-to-date, ein politisches Amalgam aus Vorurteil, Annahme und Lebensentscheidungen der Kultur, die dich umgibt. Also wenn du das liest, erinnere dich einfach daran, dass ich auch ein Teil dieses selbsterhaltenden Systems bin. Unwiderruflich kompromittiert, habe ich mich eingerichtet in dieser Gedankenwelt, die unsere Vorgänger hinterliessen, und hier bin ich jetzt, im Versuch dir etwas beizubringen. Also schau zuerst, erliege nicht einfach Worten, meinen Worten. Schliesslich sind wir Künstler - du weisst wie sehr wir aussschweifen, wenn man uns nur lässt. Aber es ist nicht so kompliziert, es wird nicht so lange dauern. Ich kann es dir erklären, wenn du magst.

 

22/06–30/07/2016
Wiener Art Foundation features

HEIMO ZOBERNIG &

JULIA HALLER

DIE GEMÄLDE / PAINTINGS

Opening: June 22nd, 2016, 6pm


 

Galeriija Vartai  

Vilniaus g. 39
Vilnius, Litauen
www.galerijavartai.lt

 

HEIMO ZOBERNIG & JULIA HALLER
DIE GEMÄLDE / PAINTINGS

Curator Amer Abbas


......Reinhold: This so-called mind is always not the thing itself.
            From The painting (1798) by August Wilhelm Schlegel

......Not "seeing is believing" you ninny, but "believing is seeing," for Modern Art has become completely literary: the paintings and other works exist only to illustrate the text.
            From The Painted Word (1975) by Tom Wolfe


Heimo Zobernig and Julia Haller represent different generations of artists; however, both of them share a particular trait of painting, which is inexhaustible aesthetic automatism, used to fathom and to abstract themselves.

In Heimo Zobernig’s artworks the abstraction is based on the use of proven and long immunized idioms of the abstract color and its monochrome sovereignty, edges and mono surface. The image as "painting" exists primarily for itself. There is no sound, no narration and much less "emotional” outburst. The abstraction is the permanent experiment of aesthetics.

The work of the Vienna-based artist Heimo Zobernig is a mixture of conceptual rigor, topically relevant artistic questions and optimism on its own. It consists of various revisions of minimal and conceptual art that attempts to examine the materials and concept of authorship as well as how the size of his objects, sculptures, rooms, paintings, catalogs and videos withdraw reception. "My artistic decisions based on research, their evaluation could certainly be described as humorous," claims the artist.

In the discussion with Heimo Zobernig about painting and its aftermath we noted that the artists of our days are talking about painting in personalized manner which occurs in the use of concepts and theories. In particular, it occurs in conversations between artists and curators. On the one hand, as a part of the artistic issue and on the other hand, as a new approach to the curatorial issue... the concept of rethinking by talking. Maybe it is a new trend that could be considered as an upgrade to the term Contemporary.

The paintings of Julia Haller (former student of Heimo Zobernig) take up hardly representative field of art history. Rather, they try to convey points of curvature, the stale spot of epoxide paint and naive image, helping to perceive the signs of identification. Color is not everything. Much happens outside the act of painting. The other visual process it operates with is "thought"... It distinguishes a reverse path of complex abstraction form. There arise thoughts about what is actually "missing" or what is "adopted". In the paintings of Julia Haller, the pleasure lies in thinking and talking about the image that is supposedly painted. In her artworks, the scenic is made or approved process.

“In 2015 Julia Haller produced a new series of graphic works [at Secession in Vienna] on mineral composite boards, whose surfaces she treats by milling, applying pigments, and other techniques. The artist’s interest in creating a situation in which works of art can be perceived both as self-sufficient and as mutually complementary—in which the display is more than the sum of its parts—is accommodated by the presentation of her works in different rooms at the Secession. Subtle interventions further manipulate the visitor’s perception of the rooms in which the works are on view.” – Jeanette Pacher.
In the works of both artists we are facing this cutting complexity of the painting, the absolute trust in the emancipated image. The painting is alive and it is a part of our culture and in particular – its permanent abstraction.

Heimo Zobernig, born in Mauthen, Carinthia, Austria in 1958, lives and works in Vienna. Zobernig has had numerous solo exhibitions in venues like La Biennale di Venezia, Venice (2015); Friedrich Petzel Gallery, New York (2014); Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid (2012); the Centre Pompidou in Paris; CAPC musée d’art contemporain de Bordeaux (2009) and Tate St. Ives (2008). In 2010 Zobernig received the Austrian Frederick and Lillian Kiesler Prize for Architecture and Art in Vienna and in 2016 the Roswitha Haftmann-Preis, Zürich.

Julia Haller, born in 1978 in Frankfurt / Main, lives and works in Berlin and Vienna. The artists has presented her works at a number of galleries and museums such as Neues Museum, Nuremberg (2015); Secession, Vienna (2015); Belvedere Palace Museum, Vienna (2015); Diana Lambert, Vienna (2014); Freies Museum, Berlin (2011). In 2015 Haller received the Kardinal-König-Kunstpreis and was nominated for the Faber-Castell International Drawing Award 2015.

Amer Abbas

 

 

24/06–24/07/2016
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

Sunday Sanctuary

Kris Lemsalu, Michèle Pagel, David Zeller,

Leon Höllhumer

Er­öff­nung: 24. Juni 2016,19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ Hof 2

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 16.00–18.00
& nach Vereinbarung

Sunday Sanctuary
Sunday Sanctuary

18–25/06/2016
Wiener Art Foundation features

Eugen Wist

tin cry

Er­öff­nung: 17. Juni 2016,19 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkussgasse 38, 1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Do 18.00–02.00
Fr–Sa 18.00–04.00
So 19.00–00.00

Eugen Wist
Eugen Wist

 

...the only sound noticeable is the one I produce myself with each move – a dilemma. No, actually I like it because if one – like any normal person – treads on the heel and then rolls with the bodyweight along the sole, crushing all the stuff underneath, it makes a crunch or crackling noise. Like if you step on limbs, sand or snow...
 

fAN Kunst­ver­ein
Zir­kus­gas­se 38
1020 Wien

17/06/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Geschrei von Gegenüber #24

Konrad Prissnitz liest, Nino aus Wien & Natalie Ofenböck machen Musik

Freitag, 17. Juni, 20 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin 

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Ver­ein­ba­rung

Foto: derninoauswien.com
Foto: derninoauswien.com

11–17/06/2016
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

HANNAH

SCHIRIN

TOBIAS

ein zwischenstand mit Hannah Hansel, Schirin Charlot und Tobias Lintl

Eröffnung: Freitag 10. Juni 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstrasse 42 / Hof 2 rechts

Öffnungszeiten: 

Di–Do 16.00–18.00 Uhr
& nach Vereinbarung +43 681 81939710


02/06/2016
Wiener Art Foundation features

Irini Athanassakis

Milk as currency. The Bio-Praxia of Giving.

Er­öff­nung: 2. Juni 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkussgasse 38, 1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Do 18.00–02.00
Fr–Sa 18.00–04.00
So 19.00–00.00

Irini Athanassakis
Irini Athanassakis

 

Towards a financial model derived from the Body: BioLogics.

The Economy can be considered as a heritage of the ancient house hold and its inherent laws. Finance could be seen as a a set of means, methods and technologies of distributing potentials from the past and the present to the future.

Due to its abstraction and importance to ensure the survival of societies, finance has been and still remains one of the core questions of how culture and societies define
themselves. With its growing mathematization, formalization and modeli- zation and the installation of probability as its central tool finance has increasingly driven away from the needs and realities
of the bodies that are subject to its laws and prescriptions, i.e.
monetary profits.

Irini Athanassakis would like to propose a Bio-Praxeia of „Finance“ and consider Milk as one of the first currencies (after cells/sperm, and blood).

 

Heinz Stahlhut zu den Muttermilchbildern von Irini Athanassakis

Beiläufiger geht es kaum: Mittig auf zwei A4-Blättern sind einige helle Flecken verteilt. In Grösse und Intensität variierend bilden sie ein kleines Archipel in der ansonsten unbearbeiteten Fläche des cremeweissen Papiers.

Die lakonisch mit "rechts" und "links" betitelten und datierten Papierarbeiten sind jedoch nicht mit Bleistift, Tusche oder Aquarell geschaffen, sondern mit dem durchaus ungewöhnlichen Kunst-Stoff Muttermilch.

In der Stillphase ihres kurz zuvor geborenen Kindes hat Athanassakis je einige Tropfen aus der rechten und linken Brust auf das Papier getröpfelt und in einer weiteren Arbeit mit der Muttermilch das Wort "mer" geschrieben und dabei, wie der Titel andeutet, mit der phonetischen Analogie der beiden französischen Wörter mer (Meer) und mère (Mutter) gespielt, die wie ein Verweis das ozeanische Lebensgefühl des Kleinkindes in seinen ersten Wochen erscheint.

Athanassakis' Zeichnungen mit Muttermilch bewegen sich also - wie häufig bei ihr - in einem auch ökonomisch umkämpften Feld. Damit steht die Künstlerin durchaus in einer Tradition der künstlerischen Arbeit mit (eigenen) Körperflüssigkeiten.

 

Kunstverein fAN
Zirkusgasse 38
A-1020 Wien

Öffnungszeiten:
nach telefonischer Vereinbarung

04–14/06/2016
Wiener Art Foundation features

Michael Lukas

The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore

Opening, June 3rd, 2016, 6 - 9pm

Michael Lukas (2016) , o.T., Oil and aqua-pencil on paper, 30 x 23 inches
Michael Lukas (2016) , o.T., Oil and aqua-pencil on paper, 30 x 23 inches

 

Wiener Art Foundation and Four Six One Nine 
are pleased to present new works by 


Michael Lukas
The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore

opening June 3rd, 2016, 6 - 9pm 
with a performance opening night by Charles Derenne - 1982 Paris

 

The grid, a form which we are surrounded by extensively in our everyday lives, served artists from the modern period to today as the perfect vehicle into a semiotic and narrative void. 
Lukas welcomes this blank zone and lets intuition guide him while the work crystallizes. 
For more information email info@4619.us / michi.lukas.aaa@gmail.com
or call (213) 291-4121


Four Six One Nine
4619 W Washington Blvd
Los Angeles, CA 90016
USA

Gallery hours:
2 - 6pm Tuesday - Saturday
and by appointment

www.artfoundation.at
www.4619.us

30/05/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Finissage Revue &

Filmpremiere

"no hope, no fear, no front, no rear"

(dt. titel "die heilige arschuntersuchung")

ein Film von Johann Neumeister

Montag, 30. Mai, 20 Uhr (Filmbeginn: 21 Uhr)

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin 

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Ver­ein­ba­rung

Film still, "no hope, no fear, no front, no rear" (dt. titel "die heilige arschuntersuchung"), Johann Neumeister, 2016
Film still, "no hope, no fear, no front, no rear" (dt. titel "die heilige arschuntersuchung"), Johann Neumeister, 2016

 

Zur Finissage der Ausstellung REVUE findet die Filmpremiere von "no hope, no fear, no front, no rear" (dt. titel "die heilige arschuntersuchung") von Johann Neumeister statt.

"no hope, no fear, no front, no rear" (dt. titel "die heilige arschuntersuchung")
ein Film von Johann Neumeister

im april 2016 verbrachte ich anlässlich einer ausstellung einige tage in rom. http://istitutosvizzero.taylormacklin.com/nohopenofear.html 
während dieses aufenthalts drehte ich einen einstündigen film, wobei mir pier paolo pasolinis romanfragment "petrolio" als zentraler referenzpunkt diente. "no hope, no fear, no front, no rear" (dt. titel: "die heilige arschuntersuchung") ist sowohl dokumentation der ausstellung als auch filmisches essay zum thema faschismus.
Johann Neumeister, 2016

 

27/05/2016
Wiener Art Foundation features

Bobby Dowler

"All thought is in signs"

Eröffnung, 27. Mai 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkussgasse 38, 1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Do 18.00–02.00
Fr–Sa 18.00–04.00
So 19.00–00.00

Bobby Dowler
Bobby Dowler


Since completing residencies at the Villa Lena Foundation, Tuscany (2014), and MAD Agency, Paris (2015) I am excited to share my work through a new dialogue and experience in Vienna.

Since leaving London I have lived and worked in Athens and Paris. I am keen to further my understanding by engaging with the Vienna art scene. By participating in “All thought is in signs” I hope to work with local and international artists, creatively and intellectually in order to pursue dynamic and progressive exchanges in this unique situation.   

I aim to produce works that create formal tension, where boundaries between painting and canvas are blurred. By re-forming paintings and their stretcher-frame devices as objects the works produced comment on sustainability in a time of limited means and financial restriction and aim to critique the validity of painting as a singular mode of creativity. Through experimentation with the use of everyday materials I aim to question the conventional image of the painter; my works are celebratory as they free the painter from the conventional role of image-maker.

Studying Film at Southampton Institute in England (2002-2005) I developed my interest in the study of avant-garde cinema. By the time I was awarded an Erasmus Scholarship to study in Salzburg, I began making artworks through a path of self-initiated experiential-research and collaboration with those whom I was fortunate enough to have met. I have experimented with my work in several ways and I am confident that the directions this has taken me are artistically valid. I’ve come to live out a mode of making work that involves the stimulation of discovery with the aim of invigorating more discovery.

For the exhibition “All thought is in signs” at fAN my aim is to introduce and share a collection of discoveries, in the form of ‘Painting-Objects’ which I have made over the last few years. I attempt to enter into the medium of painting itself with a new independent language.

Bobby Dowler, 2016


fAN Kunst­ver­ein
Zir­kus­gas­se 38
1020 Wien

Öffnungszeiten:
nach telephonischer Vereinbarung 
+43 699 11615211

Opening hours:
on appointment
+43 699 11615211

 

25/05/2016
GALERIE KUNSTBUERO

Hans Werner

Poschauko

Lieber Maler, Male mir

Eröffnung, Mittwoch, 25. Mai, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung

Hans Werner Poschauko
Hans Werner Poschauko

 

Wiener Art Foundation, Grubeck Art Consulting und Galerie kunstbuero laden zur Ausstellung ein: 

"Lieber Maler, Male mir" 
Hans Werner Poschauko 

18/05/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Geschrei von

Gegenüber #23

DAS PROBLEM + ÜBERRASCHUNGSGAST

MACHEN MUSIK

Mittwoch, 18. Mai, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, 1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Vereinbarung

Foto: EKZEM # 3, Jan Linke, Voodoo Jürgens, Matthias Widder, Marie Fegerl, Konrad Priessnitz, Cihad Johnson 
Foto: EKZEM # 3, Jan Linke, Voodoo Jürgens, Matthias Widder, Marie Fegerl, Konrad Priessnitz, Cihad Johnson 

15–28/05/2016
GALERIE KUNSTBUERO

NOUSMOULES

Friedrich Lissmann

Lissmann in Wien

Eröffnung: 14. Mai, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6-8, 1060 Wien

SCHAULAGER / KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 15.00–19.30
& nach Vereinbarung

Friedrich Lissmann, 2016
Friedrich Lissmann, 2016

13/05–28/06/2016
Wiener Art Foundation features

ANDY HOPE 1930

ENJOY THANK YOU

Präsentation der Wiener Art Foundation Edition

von Andy Hope 1930

Eröffnung: 12. Mai, 18 Uhr

Wiener Art Foundation Edition, Andy Hope 1930, 2016
Wiener Art Foundation Edition, Andy Hope 1930, 2016

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung ANDY HOPE 1930 - ENJOY THANK YOU in der Gabriele Senn Galerie wird die Wiener Art Foundation Edition von Andy Hope 1930 vorgestellt. Diese besteht aus dem Kunstbuch „ANDY HOPE 1930 Prequel - Equal“ und der Radierung „Time Machine“, die anlässlich der Ausstellung „Zeichnung / drawing #5“ (26.01. - 27.02.2015 im Büro Weltausstellung) von Stefan Bidner herausgegeben wurde.

Kunstbuch mit Radierung:
ANDY HOPE 1930 Prequel - Equal 
Time Machine (2015)
Herausgeber: Ste­fan Bid­ner, Layout: Mar­cus Gei­ger, Produktion der Radierung: Ge­org Eg­ger.
 
Edi­ti­on von 250 Stück mit einer limitierten Auflage von 100 Stück + 10 AP der Radierung, 29x20 cm, si­gniert und datiert.
All works cour­te­sy of Andy Hope 1930, Wie­ner Art Foun­da­ti­on, Wien 2016.
Publikation mit Radierung: EUR 200,- 
Pu­blikation: EUR 15,-

 

Gabriele Senn Galerie
Schleifmühlgasse 1A
1040 Wien
www.galeriesenn.at

04/05/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Geschrei von

gegenüber #22

Robert Prosser

Lesung

Mittwoch, 04. Mai, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin 

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Ver­ein­ba­rung


 

Im Rahmen der REVUE Ausstellung liest der Priessnitz-Preisträger 2014 Robert Prosser aus seinem Werk.

 

06–15/05/2016
Wiener Art Foundation features

Johannne Rude

Lindegaard (DK)

Victor Lizana (SE)

"You Need a Lot of Tools to Work with Eternity"

Eröffnung: 05. Mai, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkussgasse 38, 1020 Wien

Öffnungszeiten: 

Mo–Do 18.00–02.00
Fr–Sa 18.00–04.00
So 19.00–00.00

You Need a Lot of Tools to Work with Eternity, 2016
You Need a Lot of Tools to Work with Eternity, 2016

 

Curated by Anna Isabel Schachinger.

Opened by appointment till May 15th.

 


Hosted by fAN Kunstverein
Zirkusgasse 38
1020 Wien
ute.burkhardt@fineartnetwork.at
+43 699 11615211
Supported by BKA und Wien Kultur

30/04–30/05/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG_display window

ELFIE SEMOTAN

Eröffnung: 29. April 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, 1020 Wien

Durchgang, Schaufenster

Elfie Semotan, o.T. (aus der Serie "Floordance"), New York, 1998
Elfie Semotan, o.T.


 

Das BÜRO WELTAUSSTELLUNG_display window wird im Rahmen der REVUE Ausstellung mit einer Arbeit von Elfie Semotan bespielt.

 

30/04–30/05/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG

REVUE

3 JAHRE BÜRO WELTAUSSTELLUNG

Eröffnung: 29.04.2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Praterstraße 42, A-1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin 

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Ver­ein­ba­rung

3 Jahre Büro Weltausstellung
3 Jahre Büro Weltausstellung

 

Das Büro Weltausstellung feiert 3 Jahre Ausstellungstätigkeit!

In den letzten drei Jahren fanden rund 50 Veranstaltungen, in Form von Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen, Lesungen und Performances statt, womit ein diskursiver, sozialer Raum geschaffen wurde, in dem neben künstlerischen und kunsttheoretischen, auch gesellschaftspolitische Themen im Mittelpunkt standen. 

REVUE wird eine Auswahl der bislang ausgestellten Werke und der entstandenen Editionen zeigen, und von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet.

Am Eröffnungsabend freuen wir uns auf die Performance "Rumbling" von ALBERT MAYR.

Unser besonderer Dank geht an: 

Afamia Al-Dayaa, Albert Mayr, Alexander Ruthner, Anatol Vitouch, Andy Hope 1930, Ann Cotton, Anna Ceeh, Antonia Teresa, Bastian Wilpinger, Beatrix Curran, Begi Guggenheim, Benjamin Kaufmann, Bernhard Frue , Bjørn Segschneider, Chris Rosa, Christine Kofler, Claudia Schumann, Dagmar Schwarz, Daniel Benedek, Danjiel Radic, David Goldenberg, Dominik Ivancic, Dritan Hyska, Duda Bebek, Elisabeth Penker, Elke Silvia Krystufek, Erwin Wurm, Fabio Zolly, Flora Hauser, Frank Ruf, Franz Graf, Franz West, Freddie Jellinek, Gelatin, Georg Chaimowicz, Hans Weigand, Heimo Zobernig, Helene van Duijne, Herbert Lachmayer, Iris Gassenbauer, Ismini Adami, Iv Toshain, Jakob Kramer, Jakob Lena Knebl, Jannis Varelas, Jason Rhoades, Jim Thorell, John Miller, Johann Neumeister, Jopa Jotakin, Judith Rohrmoser, Katharina Olschbaur, Kerstin von Gabain , Kocherscheidt & Zallmann, Konrad Prissnitz, Leni Michl, Lilli Thießen, Linnéa Sjöberg, Lutz Braun, Marcus Geiger, Marianne Vlaschits, Marina Sula, Mario Grubisic, Martin Grandits, Matthias Buch, Merab Ninidze, Michi Lukas, Mike Bouchet, Minda Andren, Natasa Berk, Nina Herlitschka, Nino Sakandelidze, Nino Stelzl, Norbert Kröll, Nouria Behloul, Olivia Kaiser, Oswald Oberhuber, Otto Muehl, Panos Papadopoulos, Paul McCarthy, Peter Pagac, Philip Quehenberger, Rade Petrasevic, Rani Bageria, Richard Hoeck, Richard Nikl, Rita Nowak, Rick Reuther, Robert Schindel, Robert Zimmermann, Rosa Pock, Rosa Rendl, Sami Nagasaki, Snorri Asmundsson, Sara Glaxia, Sarah Lucas, Sophia Süssmilch, Sophie Thun, Suse Krawagna, Theresa Reusch, Thomas Feuerstein, Thomas Wallerberger, Tjorg Douglas Beer, Tobias Lintl, Veronica Dreyer, Vladimir, Vertlib, Walter Vopava, Wendy & Jim und Familie Willmann.

 

Mit freundlicher Unterstützung von: 

Weingut Martinshof und BKA

29/04–20/05/2016
GALERIE KUNSTBUERO

INES LECHLEITNER

WALVERWANDTSCHAFT

Eröffnung: Donnerstag, 28.April 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung


18–25/04/2016
GALERIE KUNSTBUERO

"SHORE"

Stefania Strouza

Er­öff­nung: 18. April 2016,19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung

Stefania Strouza, 2016
Stefania Strouza, 2016


"SHORE"
Stefania Strouza
April 19th- 25th, 2016


It can only be understood as a section. Planar views capturing the dissolution of mass into gravity. Curved surfaces allowing the ascension of primary tides. […] They arrived sometimes by air, sometimes by water. Fading from blue to black, the names changed. Vocals became concrete, dispersing themselves as monuments in the landscape. Transformed into points of orientation, floating on a liquefied desert. […] The multiplicity of referents. The lack of referents. A pulsating line sinking into diaphanous substance. Inhaling the aqueous solution of continents, exhaling vaporous fragments of time.

 

Shore is a fictional topography of actions.

Fragmentation and dislocation.

Omissions and interruptions.

Models and simulations of an escaping original.

A migrating form recurs within the installation.

Subjected to the laws of repetition, perpetually shifting between surplus and deficit.

 

Stefania Strouza

 

Galerie kunstbuero & Alexandra Grubeck Art Consulting 
Schadekgasse 6-8
1060 Wien
Mi-Fr 15:30-19:30
Nach Vereinbarung/ On appointment: +4369915231349

08–15/04/2016
Wiener Art Foundation features

EDEN & LERNOUT VS.

GREGOR ELDARB

Aus­stel­lung: 9. bis 15. April 2016

Er­öff­nung: Freitag 8. April, 19 - 22 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkusgasse 38, 1020 Wien

D.U.O. Raum für Kunst, Film und Kommunikation
 


02–16/04/2016
GALERIE KUNSTBUERO

Nousmoules

Inka Meissner

Ausstellung: 3. bis 16. April 2016

Eröffnung: Samstag 2. April, 16 - 21 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung


30/03/2016
GALERIE KUNSTBUERO

Nousmoules #21

Franz Zar

Magazin im Internet / Karoline Dausien

Print Edition Release: Wednesday: 30. 03. 2016, 19-22 h

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung


11/03/2016
Wiener Art Foundation features

JULIANA LINDENHOFER und LINE FINDERUP

Eröffnung: Freitag 11. März, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkusgasse 38, 1020 Wien

D.U.O. Raum für Kunst, Film und Kommunikation
 

Juliana Lindenhofers works are concerned with the analysis of architecture, spaces and their intersectionality. Within her art practice she explores different forms of space production, transition of space and landscape.

Line Finderup Jensens practice revolves around perception of space and concepts of representation. Through videos and installations she investigates various methods of challening our cognition.

 

 

Ein Projekt des fAN (fine Art Network) im Rahmen des Programms "All thought is in Sign"

 

04–25/03/2016
GALERIE KUNSTBUERO

ALBERT MAYR

Laufzeit Ausstellung bis 25. März 2016

Eröffnung: Freitag 4. März 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung

albertmayr.com
albertmayr.com

28/01/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG_display window

Bjørn Segschneider

"For Suc­cess­ful Li­ving"

seit 28. Jänner 2016

Installation, Bjørn Segschneider, Display Window, Praterstrasse 42
Installation, Bjørn Segschneider, Display Window, Praterstrasse 42


 

18/02/2016
Wiener Art Foundation features

SAMSONOW SALON SCHIZOANALYTIQUE

Elisabeth von Samsonow im Gespräch mit Hans Scheirl

Beginn: 18. Februar 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Zirkusgasse 38, 1020 Wien

D.U.O. Raum für Kunst, Film und Kommunikation
 


 

„SPEAK OUT TO ME“

Wien ist doch prachtvoll geeignet als Schauplatz einer Revision der Geschlechterordnung, einer Untersuchung aller Arten von Organen, als Klempnerei für durchgestrichene, in Anführungszeichen gesetzte und neu erfundene Geschlechter. Daher ist das Thema dieses Salons die queerness, in welcher Hans Scheirl Experte ist. Hans Scheirl ist nicht nur als Künstler schulbildend, sondern auch Spezialist für alle Schwierigkeiten, die sich aus der revolutionären Dauerpubertät ergeben, die ein proliferierendes Stammgeschlecht verkündet, das sich selbst durch seinen Sex verdutzt. Elisabeth von Samsonow frägt Hans Scheirl nach seiner Erfahrung, seiner Vision, seinen schätzungsweise maßgeblichen Prognosen.   

Hans Scheirl *1956 in Salzburg, studierte Restaurierung auf der Akademie der Bildenden Künste in Wien von 1975-1980. Zwischen 1978 und 1985 war er beteiligt an den Musikexperimenten und Performances von '8 oder 9' und 'Ungünstige Vorzeichen'. Zwischen 1979 und 1996 entstanden ca. 50 Super-8 Kurzfilme, viele davon Kollaborationen. Bekannt wurde Hans - früher 'Angela' - durch die beiden queer-avantgarde Spielfilme 'Rote Ohren fetzen durch Asche' (Ö 1991) und 'Dandy Dust' (GB/Ö 1998). Er lebte 16 Jahre in London, wo er 2003 ein postgraduales Studium der Bildenden Kunst auf dem "Central Saint Martins College of Art&Design" in London abschloss. Empfänger des Österreichischen Staatsstipendiums für Bildende Kunst 2006. Seit 2006 Professor für 'Kontextuelle Malerei' an der Akademie der Bildenden Künste. 2012 Preis der Stadt Wien für bildende Kunst.

Zahlreiche Ausstellungen und Filmscreenings im In- und Ausland.

Webseite: hansscheirl.jimdo.com

10/02/2016
Wiener Art Foundation features

"Stadthallenbad/Norbert geht ins Hotel"

Neue Bilder von Anna Schachinger und Michael Fanta

+ Bar

Eröffnung: 10. Februar 2016, 19-22 Uhr; Ausstellungsdauer: bis 17. Februar

Ausstellungsort: 

Zirkusgasse 38, 1020 Wien

D.U.O. Raum für Kunst, Film und Kommunikation
 

 


Ein Projekt des fAN (fine Art Network) im Rahmen des Programms "All thought is in Sign"

 

05–06/02/2016
PARALLEL VIENNA – Wiener Art Foundation

ELA!

Aftershow Party: Narcissism, Masochism, Fetishism by Panos Papadopoulos

Screening "Kosmos" by Björn Segschneider & Natasha Papadopoulou

Ausstellung: "Paper Doesn't Blush"

Aftershow Party: 5. Februar 2016, 23.59 Uhr; Screening & Ausstellung: 6. Februar 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

ELA! 14 Ag Eleous­sis Mo­na­s­t­ira­ki, Athen

Plakat: Björn Segschneider, 2016.
Plakat: Björn Segschneider, 2016.

28/01/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG
BÜRO WELTAUSSTELLUNG_display window
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

The Katharsis-Show

& Display Window: Björn Segschneider "For Successful Living"

Finissage: 28. Jänner 2016, 19 Uhr

Ausstellungsort: 

Pra­ter­stra­ße 42, 1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ Hof 2 / rechts

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Vereinbarung

The Katharsis-Show, Installationsansicht Büro Weltausstellung, 2015/16.
The Katharsis-Show, Installationsansicht Büro Weltausstellung, 2015/16.

Björn Segschneider "For Successul Living", Büro Weltausstellung Display Window, 2016.
Björn Segschneider "For Successul Living", Büro Weltausstellung Display Window, 2016.

09/12/2015–28/01/2016
BÜRO WELTAUSSTELLUNG – KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ

THE KA­THAR­SIS-SHOW PRES­ENTS

"THE MEN­TOR & DIE NEU­EN SCHNEL­LEN"

Ausstellungsort: 

Pra­ter­stra­ße 42, 1020 Wien

BÜRO WELTAUSSTELLUNG Stiege 1 / Mezzanin
KUNSTRAUM AM SCHAUPLATZ Hof 2 / rechts

Öffnungszeiten: 

Mo–Fr 14.00–18.00
& nach Vereinbarung

Ausstellungsplakat Martin Grandits
Ausstellungsplakat Martin Grandits

18/12/2015–29/01/2016
GALERIE KUNSTBUERO

„KLEIN­BILD“

in Ko­ope­ra­ti­on mit grubeck art­con­sul­ting

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6–8, 1060 Wien

GALERIE KUNSTBUERO

Öffnungszeiten: 

Mi–Fr 15.30–19.30
& nach Vereinbarung


... among them ... SO­PHIE GOGL, SUSE KRA­WAGNA, OLI­VIA KAI­SER, KA­LI­NA HO­RON, ANNA AT­TAR, ANNA SCHA­CHIN­GER, ILSE HAI­DER, LIL­LI THIES­SEN, TA­MU­NA SIR­BI­LAD­ZE, HEI­MO ZO­BER­NIG, GER­WALD RO­CKEN­SCHAUB, MI­CHA­EL FAN­TA, AMER AB­BAS, WAL­TER VO­PA­VA, MI­CHI LU­KAS, MAR­CUS GEI­GER, EIKO GRÖSCHL, ALEX RUT­H­NER, NINO STELZL, RADE PE­T­RA­SE­VIC, GER­HARD HIM­MER, MA­RIO GRU­BI­SIC, GERLIND ZEILNER, GEORG FRAUENSCHUH und an­de­re...

 

Sie blickt in den blauen Himmel, ihr Kopf etwas nach links geneigt, weg vom Gesicht des Partners. Angelehnt und gestützt durch ihre nach hinten verschränkten Hände. 1940 hat der Maler A. Stackl? zwei nackte Figuren, einen Mann und eine Frau, auf einer grünen Wiese in einem „Kleinbild“ gemalt in Studiemanier oder doch „Ausschnitt der Emanzipation“. Der blaue Himmel ist im Bild nach hinten gerückt. Wir befinden uns in einer Hanglage....wir haben diesen Himmel für uns alleine im Hintergrund...1940... ein biederer Traum...angesichts des tobenden Schreckens...auf der Wiese zwei klassische „Nackte“, während andere eine Spur des Unheils auf den Strassen Europas und in anderen Kontinenten ziehen...drei Birken bilden das „Altar“...die Malerei kann sich auch im banalsten Moment erheben...

Jacob Burckhardt „Kleinbild“: Motiv der Schlafenden aus Casa Marcello im Werk Tizian's

Hier schläft dieselbe Nackte auf purpurnem Teppich vor einem Purpurvorhang, mit Kopf und linker Brust in vollem Licht; vorn links- und hier vielleicht zum ersten Mal? - ein zierliches Bologneser Hündchen; neben dem Vorhang eine unbestimmte Ferne mit Wanderern. Die nächste Verwandte, aber wieder lebensgroß und auf weißem Linnen, wäre dann die berühmte <<Venus von Urbino>>, die eben erst Erwache... ...die Malerei hat die Pause in der Welt geschaffen...damit wir swingen....

Fly me to the moon Let me play among the stars Let me see what spring is like On jupiter and mars....

Amer Abbas 

 

 

14/01/2016
Wiener Art Foundation features

MICHAEL GUMHOLD

Gegenwartsbild im Futuregarden

Donnerstag 14. Jänner 2015, 19 Uhr, ab 22:30 Uhr Dj elchicofritto

Ausstellungsort: 

Schadekgasse 6, 1060 Wien

FUTUREGARDEN

Öffnungszeiten: 

Mo–So 18.00–2.00

Installation Micheal Gumhold
Installation Micheal Gumhold